VOLLEYBALL AKTUELL 

VOLLEYBALL AKTUELL

Archiv
24.10.2021: Der Bann ist gebrochen
17.10.2021: Der Saisonstart der Regionalliga GSGL steht bevor
10.10.2021: Noch läuft nicht alles rund
03.10.2021: 20. Minitour ist gestartet
28.09.2021: Die ersten Spiele sind absolviert
23.09.2021: Der Ball ist wieder im Spiel
20.08.2021: Rückkehr zur Normalität?
10.05.2021: Ein Blick zurück und einer nach vorn
29.04.2021: Ein Hoffnungsschimmer hinter dunklen Wolken
25.03.2021: Volleyball im Griff von Corona
27.02.2021: Meisterschaftsabbruch
31.01.2021: Viel Frust statt Zufriedenheit
02.11.2020: Timeout auch im Volleyball
20.10.2020: Volleyball in Zeiten von Corona
30.09.2020: Volleyball trotzt dem Coronavirus
20.08.2021 Rückkehr zur Normalität?

 

Ist die Hoffnung auf Normalisierung berechtigt?

Im Gegensatz zum Spitzensport ist der Breitensport während der Covid-19-Pandemie nicht nur stark eingeschränkt, sondern zeitweise sogar verunmöglicht worden. Die Restriktionen betrafen dabei nicht nur die Wettkämpfe, sondern auch die gemeinsamen Trainings, sodass sich die Sportbegeisterten fast nur individuell fit halten konnten. Zwar hat sich die Lage zumindest vorübergehend gebessert, aber der Weg zurück zur „Normalität“ dürfte sicher noch lang und beschwerlich und weiterhin mit gewissen Einschränkungen verbunden sein. Hoffentlich wird aber in Zukunft wieder der Sport im Vordergrund stehen.

 

                                                                 

                 

Ausblick auf die nationale 1. Liga-Meisterschaft 2021/22

Der Kanton Graubünden ist auch in der bevorstehenden Saison einzig durch das 1. Liga-Männerteam des VBC Chur im nationalen Geschehen vertreten. Für die Churer, die in Zukunft auf Gian-Luca Thuner verzichten müssen, der den Sprung zum NLA-Club Biogas Volley Näfels gewagt hat, dürfte es wie in den Vorjahren vor allem darum gehen, mit einer aus jungen und talentierten Nachwuchsspielern sowie einigen Routiniers zusammengesetzten Mannschaft den Ligaerhalt sicherzustellen, was der wiederum von Andrea Zendralli trainierten und gecoachten Truppe zweifellos zuzutrauen ist. In der Qualifikation trifft der Stadtclub ab Ende September auf folgende Gegner: NTZ Volleytalents Rapperswil-Jona, VBC Oerlikon, VBC Voléro Zürich 2, VBC Schaffhausen, VBC Kanti Baden, VBC Einsiedeln, VBC Andwil-Arnegg, TV Lunkhofen und Biogas Volley Näfels 2.

Neustart in der Regionalliga GSGL

Nachdem die regionale Meisterschaft in der Vorsaison schon kurz nach dem Auftakt abgebrochen worden ist, wird die Wiederaufnahme des Spielbetriebs wohl mit einiger Spannung erwartet werden.

Die 2. Liga der Frauen setzt sich 2021/22 nur noch aus den acht Teams Pizol Volley 1, RTG GSGL, TSV Jona Volleyball 2, VBC Arosa 1, VBC Chur 1, VBC Linth 1, Volley Mauren-Eschen 1 und Volley Näfels 1 zusammen, wobei der Ausgang der Meisterschaft nach der überlangen und frustrierenden Pause völlig offen zu sein scheint und deshalb hart umkämpft sein dürfte. 

In der Gruppe A der 3. Liga der Frauen spielen nebst den GSGL Rookies, dem VBC Arosa 2, dem VBC Bonaduz 1, dem VBC Chur 2, dem VBC Davos und Volley Zizers noch der VBC Galina 2 und der VBC Werdana Buchs um Sieg und Punkte bzw. um den Auf- und gegen den Abstieg. In der Gruppe A der 4. Liga der Frauen treffen der VBC Bonaduz 2, der VBC Chur 3 und der VBC Viamala Thusis auf Pizol Volley 3, den VBC Galina 3, den VBC Galina 4 und Volley Mauren-Eschen 2.

In der höchsten Regionalliga der Männer kämpfen die zweite und dritte Mannschaft des VBC Chur gegen den TSV Jona Volleyball 3 und 4, den VBC Galina 1, den VBC March 1, den VBC Pfäffikon und Volley Näfels 3 wohl ums sportliche Überleben, das heisst um die Wahrung der Ligazugehörigkeit. In der 3. Liga der Männer stehen ausser dem VBC Chur 4 und Volley Surselva auch noch Pizol Volley, der VBC Galina 2, der VBC Linth, der VBC March 2, der VBC Walenstadt und Volley Näfels 4 im Einsatz.

Im Nachwuchsbereich ist die Situation derzeit noch nicht einschätzbar.

 

                                                            

 

Mobiliar Volley Cup mit drei Bündner Teams

Bei den Frauen muss der 2. Ligist VBC Arosa in der 1. Runde auswärts gegen den 3. Ligisten VC Vivax Winterthur antreten, während der 4. Ligist VBC Viamala Thusis zuhause auf den Ligakonkurrenten SV Rehetobel trifft.

Bei den Männern greift der 1. Ligist VBC Chur erst in der 2. Runde in den Mobiliar Volley Cup ein. Der Gegner ist dann auswärts entweder der VBC Embrach oder der KSC Wiedikon.

Alle drei teilnehmenden Bündner Teams haben also durchaus reelle Chancen, sich für die nächste Cuprunde zu qualifizieren.

Der Turnierplan der Minitour steht

Nachdem in der letzten Saison nur gerade die zwei Turniere in Untervaz und in Chur ausgetragen werden konnten, stehen 2021/22 wieder neun Spieltage auf dem Programm und zwar am 2. Oktober in Untervaz (Viamathu), am 30. Oktober in Arosa, am 20. November in Trimmis, am 5. Februar in Walenstadt, am 19. Februar in Mauren-Eschen, am 13. März in Schaan, am 26. März in Näfels, am 9. April in Untervaz und am 7. Mai in Chur. Mit Ausnahme des Sonntagsanlasses in Schaan finden die anderen Turniere wie bisher jeweils am Samstag statt. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.bvv-gr.ch.

 

                                                            

 

Der 9. Staibock Cup als ideale wettkampfmässige Vorbereitung

Am Samstag, 11. September 2021 organisiert der VBC Chur in den Hallen der Sportanlagen Sand in Chur den 9. Staibock Cup, für den sich bisher neun Teams angemeldet haben. Weitere Informationen und Anmeldungen online unter vbcchur.ch/staibock-cup.   

Ehrungen für zwei aktive Bündner Sportfunktionäre

Josias Hosang vom VBC Chur ist für seine vielseitige, langjährige Tätigkeit als Spieler, Schiedsrichter, Schreiber, Vorstandsmitglied, Trainer, Mannschaftsverantwortlicher und Verantwortlicher für das Churerfest der „GSGL Ehrenamtsaward 2021“ verliehen worden. Zudem bedankte sich der Regionalverband GSGL bei Roman Cantieni vom Beachsportclub Surselva für seinen jahrelangen, unermüdlichen Einsatz zugunsten des Beachvolleyballsports in der Region. Herzliche Gratulation!

 

                                                           

 

Ein Denkanstoss kann nicht schaden!

Während zuletzt vor allem die Schweizer Beachvolleyballerinnen auf internationaler Ebene grossartige Erfolge feiern konnten, scheint diese attraktive Sportart in Graubünden trotz teils intensiver Bemühungen zu stagnieren. Ob es sich dabei nur um einen ganz normalen Vorgang in Form einer Wachtablösung handelt oder auch noch andere Gründe für diese Baisse verantwortlich sind, bleibe dahingestellt.

Tatsache ist, dass es auch in unseren Breitengraden eine Vielzahl an Beachvolleyballfeldern gibt. Vielleicht wäre ja die Durchführung einer kantonalen Beachvolleyball Tour ein probates Mittel, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.